Unsere O`s – made in Swizerland

Kiki`s Reise in die Schweiz

Sonntags wählten wir den mautfreien Weg, der in Deutschlands Süden über den Schwarzwald, vorbei an der Wutachschlucht und sonnenverwöhnte, wunderschöne Umgebung, die uns final und unkompliziert in die Schweiz führte.
Für mich war es wie…nachhause kommen! Das sonnige Wetter, die saftigen Wiesen, die Berge, überall waren die Anwesen stolz mit Schweizer Fähnchen geschmückt (heute, am 1.8., ist der Schweizer-Nationalfeiertag), der Dialekt und zuletzt erfasste mich eine Ruhe und Gemütlichkeit. Auch, um die reizvollen Details wie z.B. alte Bauernhäuser, Landschaftszüge und die Möglichkeit für einen spontanen Stop zu haben, wählte ich den zwar längeren aber reizvolleren Landweg.

Das Treffen mit dem Alpine Lover

Vom Deckrüden Akenu wurden wir mittags sehnlichst erwartet: als unser Wagen am Grundstück vorbeifuhr, jammerte er bereits und stimmte sich auf ein bevorstehende Abenteuer mit unserer Kiki onboard ein. Unser schwarzmarkener Liebling forderte ihn zum Spiel auf und die beiden tobten durch den Garten. Sie stand wie gemalt und hat sich nur bei Akenu`s Präsenz umgehend angeboten. Der charmante Alpine Lover wusste was zu tun ist und liess sich gar nicht beirren. Lediglich zu heiss wurde es beiden irgendwann und so nutzten wir Zweibeiner die Pause der Protagonisten, um erstmals gemütlich miteinander zu plauschen.
 
Dass es Kiki romantisch und gerne zur Dämmerung mag, daran erinnerte ich mich vom letzten Jahr noch. Es erschien mir auch an diesem Sonntag, ihr Zeitpunkt und die Umstände laufen synchron ab: bei einem Spaziergang auf dem Feld war der Mond bereits zu sehen, nur leider das Blitzlicht der Handy`s nicht aktiv, als sich die beiden fanden. Ehrensache, dass wir darauf mit einem Gläschen angestossen haben und bis in die Nacht hinein gesessen waren.

Swiss made

Kiki, als weitgereiste Hündin, bewegte sich völlig zwanglos im Gasthaus und fand alleine das von mir vorher bezogene Zimmer mit ihrem Näschen: was ein Spass, ihr (wissentlich) nach der Aufzugfahrt einfach hinterher laufen zu müssen. Übrigens möchten wir das Hotel Restaurant Bad Gutenburg gerne weiterempfehlen. Es war ein
zwangloser Aufenthalt mit aufmerksamen, sehr sehr freundlichem Personal mit der Möglichkeit, die Küche vor Ort zu nutzen und einem spannendem Spazierweg mit schönen Spots auf der gegenüberliegenden Strassenseite – ein unkomplizierter Aufenthalt, der für uns wie gemacht war.
Besonders freute uns in der doch recht kurzen Zeit, dass wir uns mit Ericson`s Besitzern und Freunden Brigi & Alfi im Hotel Langenthal treffen konnten.
Es war eine wunderbare Zeit in der Schweiz, die wir beim nächsten Mal sicher länger geniessen können. So schön wars!
Unser ganz grosses Danke geht an alle Beteiligten!

Heimkehr zu/nach „Papa“

Ungarn, wir kommen

Je nachdem, aus welchem Teil Deutschland man kommt, wird es mit dem Auto als Anreise doch schon weiter dorthin. Trotzdem hatten wir lange den Plan, das uns bisher noch unbekannte Land zu besuchen. Aber weshalb denn gerade Ungarn?

Nun, das liegt in einer Sache einige Jahre zurück begründet:
Anlässlich der Wurfplanung mit unserer blonden Gatia, trafen wir im Sommer 2018 an der Donau den  ungarischen, noch jungen und unerfahrenen Rüden mit seinen Besitzern. Aus der Blitz-Liebe zwischen den Hovawarten  entsprungen ist Anfang Oktober unsere KLASSIK „Kiki“.
Kiki`s Vater Pilisi Hajnal Alfa, Rufname „Bruno“ und lebte in Budapest, Ungarn. Leider ist er im Sommer 2020 viel zu früh verstorben.

Hundeausstellung Pàpa 2023

Als Kiki in der Blüte ihres Lebens stand, katapultierte Corona uns in mancherlei aufgezwungene Pausefunktionen, vieles wurde verschoben oder gar verworfen.

Anfang Mai 2023 aber war die Möglichkeit der Reise in das östliche Land gegeben, uns hier zusammen mit Kiki wiederzusehen und sie auf einer 3tägigen Ausstellung den Richtern zu zeigen. Was liegt näher, dies an einem Ort mit entsprechendem Namen zu tun: unglaublich aber wahr, gibt es in Ungarn die Stadt namens Pàpa, wo dann auch noch vom 5.-7.5. ein Ausstellungs-Wochenende angeboten wurde. Wenn das für uns kein Zeichen war zu melden?!

Als die Anmeldung getan war, sagten auch Bruno`s Besitzer zu, uns zu besuchen. Welch` eine Freude: das Wiedersehen in Ungarn mit gemeinsamen Nachkommen Kiki in der Stadt Papa und dem Wiedersehen lieber Freunde, den Papa-Besitzern!

Reihenweise Wiedersehen

Wir planten die Reise über den Neusiedler See und dem Treffen und Wiedersehen mit unserer Nachzucht Justin „Joey“ und Susanne. Joey zog bereits 2017 von uns direkt nach Wien und einige Zeit später dann raus aufs Land, wo er sich noch besser entfalten konnte mit und bei seiner Susanne.

Ein schöner Spaziergang und der Abend in einem Lokal im Biergarten rundete unsere gemeinsame Zeit ab. Es war ein schöner Abend mit unserem Hovawart-Pärchen direkt am Neusiedler See.
  

Tags darauf trafen wir zum ersten Showtag in Ungarn/Pàpa angekommen dann Szilvia & Mann mit Kiki`s wunderschönen, blonden Halbbruder, ebenso ein Bruno-Sohn, namens Rados. Auch samstags starteten wir zusammen und die Richter waren bei der Menge an Meldungen mehr als ungewohnt fix mit ihren urteilen.

Sonntags, dem letzten Show-Tag, trafen wir in Papa dann endlich auch die Papa-Besitzer. Mit ihrem kleinen Blonden zusammen erreichten sie tags zuvor die Begleithundeprüfung beim Boxer Club.

Auf der Schau erreichte die Nachzucht Maxton ein vorzüglich 1, CAC, Res.Cacib!
Hier vor dem Verabschieden gemeinsam mit Kiki am Brunnen in Pàpa posen 🙂

Wie schön war es, Freundschaften vertieft, neue Bekanntschaften geknüpft zu haben und last but not least endlich auch einmal die Quelle, nämlich Bruno`s Züchteren Hajni persönlich kennengelernt zu haben. Es war so ein strahlend schönes Wochenende mit wirklich tollen Erlebnissen!

Ungarischer Show Champion

Last but not least konnte sonntags Kiki`s neuer Champion Titel vor Ort in Pàpa zusammen mit ihrem „Papa im Herzen“ homologiert werden.

Wir sind glücklich und stolz darauf und ein Kreis schliesst sich.
Danke für alle netten Begegnungen!

 

UTILITY SEARCH in France mit Milva

Recherche Utilitaire, Klasse 1:
1100 Meter, 5 Objekte mit 2 Stunden Liege/-Wartezeit

MILVA „SÈV“ – EIN ECHTER ARBEITSHUND

Sie praktiziert eine von der französischen Central Canine Society anerkannte Disziplin: UTILITY SEARCH original RECHERCHE UTILITAIRE.
Es geht darum, vermisste Personen zu finden und ist dem Mantrailing ähnlich, also das. was ihre Schwester MASHA auch hier in D mit Wolfgang erfolgreich betreibt.
(Das Mantrailing existiert auch in Frankreich, wird aber von der Société Centrale Canine leider nicht anerkannt)

RECHERCHE UTILITAIRE UND DER ABLAUF

Die UTILITY SEARCH besteht aus der Suche nach einer vermissten Person und
4 oder 5 verlorenen Gegenständen, die der vermissten Person gehören.

Diese Disziplin hat mehrere Stufen: Basis, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3.
Es gibt einen Großen Preis von Frankreich für die Klasse 2 (den hat Milva`s Beatrice dieses Jahr in ihrem Verein organisiert) und einen Pokal von Frankreich für
die Klasse 3.

Die Basis besteht aus 900 Metern Länge (mit 4 Objekten) und einer Wartezeit bis zur Suche von 1,5 Std.
Die Klasse 1 besteht aus1100 Metern Länge (mit 5 Objekten) und einer Wartezeit bis zur Suche von 2 Stunden.
Die Klasse 2 besteht aus 1500 Metern Länge (mit 5 Objekten) und einer Wartezeit bis zur Suche von 3 Stunden. Hier beginnt auch die städtische Suche.
Die Klasse 3 besteht aus 2000 Metern Länge (mit 5 Objekten) und einer Wartezeit bis zur Suche von 4 Stunden. Hier kommen noch mehr Menschen ins Spiel.

Bei der Suche muss der Hund mindestens 5 Meter Abstand zu seinem Halter einhalten, welcher durch suchen (wie bei der französischen/klassischen Fährtensuche) oder aber auch mit der hohen Nase. Ein guter Suchhund macht hier beides! Außer dem Grand Prix und dem French Cup gibt es hier keine Wettkämpfe.

Es gibt einen Richter, einen Stuart und eine Gruppe von Leuten, die verfolgen, was getan wird. Die Hunde müssen mindestens 2x Exzellent in ihrer Klasse unter verschiedenen Richtern erreichen, um in die nächst höhere Klasse aufzusteigen.

MIT 20 MONATEN UND VORZÜGLICHER NASE in KLASSE 1

Für diese Arbeiten fährt Beatrice mit ihrer MILVA durch ganz Frankreich: unterschiedliche Bodengerüche und wechselnde Vegetation bieten reichlich Abwechslung.

Ihre Besitzerin lobt das noch sehr junge Alter von MILVA. Mit gerade 20 Monaten sei sie kürzlich in die nächste Stufe, nämlich für die Klasse 2 zugelassen worden. Die Hündin hat eine ausgezeichnete Ausgangsposition: mit insgesamt 3 Prüfungen in der Klasse 1 wurden ihr davon 2 mit vorzüglich vergeben. Schon so jung konnte sie dieses Niveau erreichen. MILVA lernt schnell und gut. Sie möchte arbeiten und das tut sie gerne und freiwillig. Beatrice beschreibt sie dabei als fröhlich, intelligent und sehr kämpferisch. Auch sei sie erfinderisch, nämlich dann, wenn die Halterin selbst nichts mehr versteht. Die junge Hovawart-Lady wiegt derzeit 29 kg. Selbst unter Ablenkung vergisst sie nie ihre Arbeit. MILVA beschreibt sie als schüchtern und aufmerksam.

Die Klassen 2 und 3 sind natürlich schwieriger, insbesondere Klasse 3 (Milva`s Golden Retriever Freundin Noée ist in Klasse 3 und der erste Golden Retriever, der in dieser Disziplin in Frankreich auf dieser Stufe erreicht hat). Dieses beste Vorbild teilt das Leben mit Sev (Milva) und ist das beste Beispiel für die junge Blondine, um selbst dorthin zu gelangen 🙂 Bald steht sie vor der nächsten Herausforderung, der Klasse 2. Momentan befindet sich MILVA in ihrer vollen Entwicklung.

EINE BEMERKENSWERTE LEISTUNG, EINER AUSSERGEWÖHNLICHEN HÜNDIN

So beschreibt sie Beatrice. MILVA ist auch ein toller Familienhund und wird als sehr präsent, verschmust, diebisch, natürlich auch als echte Hovawart-Hündin und last but not least als Hüterin des Hauses beschrieben.

Wir freuen uns sehr über die ausführliche Beschreibung dieser speziellen Prüfungsart und last but not least die liebevollen Worte von Beatrice. Sie stünden sich sehr nahe und sind sich verbunden. Sie meint, vielleicht zu sehr.

Mystical Milva vom Wildweibchenstein, wie ihr Name von Geburt an lautet, trägt eben nicht ganz umsonst diesen Namen 😉

Übrigens beginnen Hovawarte, nun auch in dieser Disziplin vertreten zu sein:
ungefähr zehn seien ihr in Frankreich bekannt.

Wen wunderts:
Die ausgesprochen gute Nase ist unserer jahrzehntelangen favourisierten Hunderasse nunmal eigen. Wir würden uns insbesondere daher freuen, wenn unsere zukünftigen Welpen ähnlich tolle Aufgaben bekommen werden 🙂

Podcast von M. Rütter: der Hovawart

Rütters` Aussage: „Stay away from Hovawart“

Hovawart vs. Herr Rütter

Herr Rütter, bekannt als Hundetrainer in der Unterhaltungsbranche, erwähnte im Dezember 2022 einige Minuten lang eine Hommage über die Rasse Hovawart in seinem Podcast. Herr Rütter, ein lustiger, durchaus unterhaltsamer Typ. In der Öffentlichkeit bekannt als Entertainer, Sachbuchautor und Unternehmer in einer Person, der sein Publikum zu begeistern weiß.
Haben er und die Rasse Hovawart sogar etwas gemeinsam?

Hovawart : Herr Rütter

Ja! Denn wie unsere kreative Rasse Hovawart ist auch Martin Rütter für eine Überraschung gut!


Aufgrund der Qualität seiner Äußerungen, erscheint es jedoch, daß Rütter sich vor einem begeisterten und gar nicht so kleinem Publikum nur sehr oberflächlich mit der Rasse beschäftigt hat bzw. zu kennen scheint. Denn langjährige Rassekenner, Halter und Züchter waren von seinen Worten nicht gerade erfreut und das führte zu diversen Diskussionen und Beiträgen in den sozialen Medien und in unserer Rassehundelektüre. Schlussendlich stellt sich die Frage, ob dadurch zukünftige Rasseinteressierte vom Hovawart abgeschreckt wurden? Sicher wäre es für Rütters Rasseporträt über den Hovawart daher zielführend gewesen, wirkliche Rassekenner und deren Erfahrungen ins Boot zu nehmen.

Der Hofwächter

Dass der „grosse Wachhund“ nicht von Natur aus mit jedem anderen Hund bei Begegnungen gleich oder/und nur gut Freund ist oder sich von Hanni und Nanni einfach knutschen lässt, heisst längst nicht gleichzeitig, dass er unsozial ist.

Oder lasst Ihr Euch von fremden Menschen gerne abknutschen?
Ganz im Gegenteil ist unsere Rasse völlig kompetent, da mit frühzeitiger Sozialisierung in entsprechendem Lebensabschnitt und einer liebevoll- konsequenter Erziehung und Aufgabe, wie z.B. Hundesport, sie den besten Start genießt und bei ebensolchem Verstand ist. Den Anspruch von frühzeitiger Erziehung hat übrigens jeder andere Hund im gleichen Umfang. Oder gibt es etwa Unterschiede in Grösse, Schwere, Dicke, Fellfarbe und Struktur?

Hunde sind keine Kuscheltiere

Das waren sie noch nie! Aber sie lieben es sogar sehr zu kuscheln. Für ihre Zuchtselektion jedoch wird in verschiedenen Situationen ganz bewusst die Belastbarkeit das Nervenkostüms getestet: ein mittleres Temperament mit einer hohen Reizschwelle gehören zum Rassestandart des Hovawarts. Aber ja, unsere Hovawarte sind Spezialisten und Arbeitshunde, die bei sorgfältiger Wahl meistens ihre richtigen Menschen finden.

Unsere Welpenbesitzer

Apropos: wir haben die richtigen gefunden. Die glücklichen Besitzer von z.B. einem 7monatigen Welpen aus unserem N-Wurf waren nicht nur in den Reihen von Martin Rütter gesessen und hatten einen kurzweiligen Abend mit und bei ihm genossen. Sie sind ihm sogar nahe gekommen, haben ihn mal richtig Hovi-durchgekuschelt und dabei Auge um Auge unsere beste Hunderasse überhaupt einmal richtig gestellt 🙂

😉

(Im Mai werden es bereits 28 Jahre, dass wir dem Hovawart verfallen sind. Und ja, ich würde sagen, dass wir den Hovawart mehr als nur ansatzweise kennen: unser sechster dieser schönen, deutschen Gebrauchshunderasse lebt in unserem Haushalt. Einige unserer Hunde wurden im Schutzhundesport bis zur IPO3, FH2 ausgebildet)

Rückblick der Zucht 2022 – Kiki`s N-Wurf

Man könnte meinen, eigentlich hat sich das gesamte Jahr um nichts anderes gedreht:

Theoretische Paarungsplanungen, Gespräche, viele Erinnerungen und das Warten…

So sehr zäh und langatmig sich die Suche nach dem passenden Rüden für unsere Kiki, erstmals Mutter in Spe, gestaltete, so gesund, problemlos und instinktsicher verliefen Monate später der Besuch des Auserwählten, die anschliessende Trächtigkeit und final Kiki`s Geburt von neun gesunden Welpen!
Unglaublich stolz sind wir auf Kiki`s muntere Kinderschar als auch ihre hingebungsvolle Mutterschaft – ähnlich ihrer Vorfahren.

Das Wochenbett

Die ersten drei Wochen ging sie völlig auf in ihrer neuen Aufgabe; wir waren beschäftigt damit, die junge Mutter entsprechend zu füttern, sauber zu halten wegen des leidigen Wochenflusses als auch die Gewichte und Gesundheit der jungen Nachzucht zu kontrollieren: schnell reagierten deren Organe neu auf die unmittelbare Umwelt und die Welpenschar wurde mit geöffneten Ohren und Augen deutlich mobiler. Das erste Zufüttern zeigte bereits Unterschiede im Verhalten mit dem Genuss von Welpenmilch. Wir haben hierfür Ziegenmilch verwendet. Die Umgebung mit Ihrem ersten erweiterten Auslauf wurde neugierig inspiziert, ein Welpenklo wurde eingerichtet, was zur Freude der Züchterin fast selbstständig angenommen wurde.

Anfragen, Interessenten und Besuche

Nach einigen Besuchen draussen im hauseigenen Terrain, folgte der komplikationslose Umzug des Wurfes und ihrer Mommies ins Aussengelände: ein Welpenraum mit diversen Möglichkeiten zum Austoben für die wachsende Mannschaft step by step. Auch folgten nun erste Besuche und bewusstes Kennenlernen von fremden Personen: da Kiki`s Hovawart-Wurf mitten in die BaWü und bayerischen Sommerferien fiel, war die Nachfrage verhalten.
Wir vermuten ausserdem grosse Auswirkungen nach den leidvollen Corona-Zeiten: die Bevölkerung war ausgehungert nach möglich gewordenen Urlauben, die schon öfter aufgeschoben wurden, dem Reisen in fremde Länder überhaupt. Dies zeichnete sich durch häufige Fragen aus; „geben sie die Hunde auch erst dann und dann ab?“.
Grundsätzlich waren aber viele Haushalte durch Anschaffung von Haustieren aller Art während den Corona-home-office-Zeiten bereits „befriedigt“. In erster Linie wohl mit Hunden, da hiermit der Freilauf während der Lock downs nicht nur nötig sondern den Besitzern auch möglich gemacht wurde.
Als dritte nicht zu verachtende und nie dagewesenen, daher überraschenden Zurückhaltung von Welpen-Bewerbern, vermuten wir die Inflation und Unsicherheit infolge der jüngsten Kriegsgeschehnisse.

Ende gut, alles gut

Letztendlich haben alle wunderbaren Welpen ihren Platz gefunden. Wir hoffen, dass unsere liebevoll aufgezogenen, begleiteten und geherzten Welpen auch einen primaPlatz in ihren Familien gefunden und sich eingelebt haben. Nicht nur das: ein Hovawart fordert Beschäftigung, Bewegung und Aktivität. Wir sagen immer, ein Hovawart ist kein Hund für Langweiler. Es ist schliesslich eine anerkannte deutsche Gebrauchshunderasse und bleibt diese auch. Fehlen ihm tägliche Aufgaben, sucht er sich seine eigenen Beschäftigungen und man sollte sich nicht wundern, wenn Möbel, Schuhe etc. PP zweckentfremdet werden und das Leben zuhause leidet – denn dann leidet der Hund! Alleine ein Gesellschafter ist diese Rasse nicht und auch das gemeinsame (Zerr-)Spiel ist wichtig für die Bindung. Ebenso bietet das Spiel und das bewusste Heranführen an ungewohnte Situationen (nicht meiden, weil es unbequem ist oder dem Hund nichts bringen könnte) das Wachsen am gegenseitigen Vertrauen. Weiterhin sind verschiedenste Umweltreize, ob akustisch oder optisch, eine prima Vorbereitung für die bevorstehende Nachzuchtbeurteilung.
Vergessen darf man niemals, dass unsere jungen Hunde auch in die Pubertät kommen und vieles von heute auf morgen für sie anders erscheint – dies kann sich mit Unsicherheit, Ausweichen, oder aber rüpelhaftem Verhalten, territorialen Einflüssen, verändertem Spielverhalten mit Artgenossen und, und, und äussern. Gebt Eurem Hund Sicherheit, kommuniziert mit ihm, belohnt ihn zur richtigen Zeit mit Spiel oder Futter, gebt ihm Sicherheit ohne ihn selbstsicher werden zu lassen.

Die Nachzuchtbeurteilung

Die Welpen sollten daher am besten von klein an kennenlernen, dass sie von fremden Menschen angefasst werden. Je verschiedener diese im Auftreten sind (gross, klein, männlich, weiblich, Kind oder Teenager, Erwachsen und Älter, dick und dünn, Raucher oder besser nicht), desto besser und lehrreicher für den Hund. Wie wäre es mit Weihnachtsmarkt-Besuch? Rein in den Trubel – nicht meiden!
Immer mal sollten Personen dann Rute abtasten, beim Rüden die Hoden fühlen, ggf. den Fütterungszustand an den Rippen fühlen. Bei ihrer ersten Nachzuchtprüfung werden die jungen Hunde per Körmass gemessen, mittels Massband das Röhrbein gemessen, als auch ihr Gebiss mittels Zahnkontrolle geprüft. Daneben erleben sie einen Parcour durch Spiel des Besitzers als auch einer Fremdperson mit dem Junghund, optische Einflüssen durch eine menschengrosse Puppe sowie weitere akustische Einflüssen, wo die Hunde selbstständig oder zuletzt mithilfe ihrer Besitzer sich heranführen lassen sollten. Dies alles in Summe kann ein gut sozialisierter Hund mit guter Bindung, regelmässigen Spieleinheiten und abwechslungsreichen Ausflügen sowie Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen, wunderbar meistern.

Viel Spass beim gemeinsamen Spass, wir sind immer für Euch und Eure Rückfragen da! Wir wünschen allen Lesern eine aktive Vorweihnachtszeit 🙂

Fährten-Workshop 1./2.10.2022

Langes Wochenende, was ist der Plan?

Zwei-Tages Fährten-Workshop!

Der Oktober startete für einige Hundesportler mit dem Fährten-Seminar in Theorie und Praxis bei den Hovawartfreunden Rhein-Main. Mit jeder Menge Input von Jörg, Daniela und Andreas am Samstag Vormittag vermittelt, starteten wir mittags auf einer nahen Wiese in die Praxis. Der Wechsel des Wetters von Regen über Sonne hin zu Dauerregen am Sonntag, irritierte keinen unserer vierbeinigen, hübschen Hauptdarsteller: unsere Hovawarte.

Details und das Eingemachte

Vom Anfänger bis hin zum ‚alten Hasen‘ beugten sich die Teilnehmer den kritischen Hinweisen der Trainerschaft: Fehler der Hunde, oft ausgelöst durch Hundeführerfehler, waren gespickt mit witzigen Kommentaren. Grund zum Lachen gab es jedenfalls immer und überall – wenn auch übers eigene Verhalten. Sonntags kam uns allen dann schon viel mehr Lob zu Ohren ;o) Phantasievoll waren auch die optischen Hilfen einzelner Teilnehmer gestaltet: mit diesen wurde auf den eigens gelegten (aber meist sichtbaren) Winkel hilfreich hingewiesen. Bunte, gekräuselte Geschenk-, Baustellen-, Absperr- und „Vorsicht Stromkabel“-Bänder (individuell und offensichtlich nach dem jeweiligen Haushalts-Vorrat ausgewählt) zierten anschliessend ihre Fährte. Selbstverständlich wurden alle während des Absuchens kameradschaftlich wieder eingesammelt!

Gleichzeitig sorgte Christina mit ihrer mobilen Versorgungsstation für Gaumenfreuden „for to go“: u.a. bei Dauerregen und weit ab vom Vereinsheim, das war gar kein leichtes Unterfangen. Es fehlte so tatsächlich keinem aber auch annähernd an irgendetwas!

Resümee`s

Resümee des Ausbilder-Teams:
Alle Hunde haben ausdauernd mitgemacht und schöne, gesteigerte Lernerfolge gezeigt.

Resümee der Teilnehmer:
Es hat sehr viel Spass gemacht mit Vorfreude aufs nächste gemeinschaftliche Fährten.

Fazit:
Jede(r) Teilnehmer(in) hat sich nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten eingebracht. Und das macht die Gemeinschaft und ein Vereinsleben insbesondere in jetztigen, schwierigen Zeiten doch aus!

Die Teilnehmer

Frank – Anton, Peter – Ivy, Nicole – Aari, Thomas – Elvis, Anette – Lexa, Bernd – Jubilee „Lucy“ & Amelie, Jule – Lotta & Rüdiger, Matias – Quintus, Juliana – Ennok, Anja – Klassik „Kiki“, Lauren – Bubbles, Claudia – Nordstar (Welpe)

Es war eine tolle wiederholenswerte Zeit und Ziele stehen!
Für die Hovawartfreunde Rhein-Main,
Eure Teilnehmerin Hovi-Anja

Ein Jubiläum: 25 Jahre WWS – 100 Jahre Hovawart

100 Jahre Hovawart –
25 Jahre Hovawartzucht vom WWS

Wir freuen uns riesig, in diesem bedeutenden Jahr für unsere anerkannte, deutsche Gebrauchshunderasse, den Hovawart, unseren N-Wurf WWS in 2 Wochen zu begrüssen! Die Eltern sind der substanzvolle und triebstarke, schwarzmarkenfarbene Rüde Ultimo von Arminius und unsere schwarzmarkenfarbene Nachzuchthündin Klassik vom WWS.

Nachwuchs im Jubiläumsjahr

Die werdende Mutter Kiki ist bereits in der 7. Woche ihrer Trächtigkeit (rechts oben) und man sieht und merkt ihr diese schon lange an: Die Wurfkiste steht nun auch und was uns besonders freut: Kiki findet diese klasse! Gestern hat sie sich selbstständig, interessiert und schweifwedelnd darin umgesehen. Vor allem aber hat sie alle Ritzen und Ecken abgeschnüffelt – ihre Lieblingsdisziplin! Alles wird sehr intensiv mit dem Geruchssinn eingeschätzt, wie bei so vielen Nachzuchthunden aus unserer Linie auch, ist dieser bei der Rasse wahnsinnig gut ausgebildet.


Im Wesen wurde unsere junge Championesse eher ruhig und zurückhaltend im Spiel. Daher haben wir die Hundeplatzarbeit frühzeitig einstellen müssen: die langjährige Erfahrung hat uns viel gelehrt. Auch den jeweiligen Hund (alle sind anders!) und sein Verhalten zu lesen, zu vertrauen und besser zu verstehen. Kiki`s Lieblingsdisziplin, das Fährten, ist aktuell aufgrund der Leg- & Setzzeit unserer Wildtiere und dem hohen Gras um uns herum leider sowieso nicht möglich.

Its Showtime –
die WWS-Aussteller & mehr

 

Kommenden Sonntag findet die 100jährige Ausstellung als Gemeinschaftsprojekt der drei VDH-Hovawart-Mitgliedsvereinen statt:
unserem Zuchtverein, der gleichzeitig der grösste in Deutschland ist, der Rassezuchtverein für Hovawarthunde e,V, (kurz RZV), der Hovawartzuchtgemeinschaft Deutschland (HZD) als auch dem Hovawartclub Goslar (HC).
Wir freuen uns sehr darüber, dass sich folgende Hunde unserer Nachzucht angemeldet haben. (Zur Deckrüdenschau starten Kosta und Kronos)
Stolz werden sonntags präsentiert:

JAMES – KOSTA – KRONOS – LEOPOLD – LEXUS und Mighty MAGALIE

Ebenso startet der Deckrüde unseres erwarteten N-Wurfes: Ultimo in Fulda durch:

Welpen-Interessenten können diesen gerne life und vor Ort bewundern.

Tag des Hundes

Wir wünschen den Hunden einen -trotz der hohen Meldezahlen- entspannten Tag und einem dem Tierwohl entsprechenden Tagesablauf! Mit schattenspendenden Zelten, ausreichend Wasser und Kühlmatten sowie Spaziergängen in dieser wunderschönen Kulisse steht der Vierbeiner im Vordergrund: es ist schliesslich Tag des Hundes!

25 Jahre WWS

Zum kleinen, eigenen Jubiläum von 25 Jahren Hovawartzucht vom Wildweibchenstein möchten wir uns für das Vertrauen aller unserer Welpenkäufer bedanken und dass Ihr Euren Hunden das allerbeste zuhause bietet Wie bisher stehen wir Euch mit Rat und Tat zur Seite!

 

Gesundheit und Glück wünschen wir auf allen Euren Wegen,
das Team WWS

Kiki’s & Rembrandt’s „N-Wurf‘

Die Eltern

Vater: Ultimo von Aminius

Rembrandt, wie er gerufen wird, lernten wir als schwarzmarkenen, knochenstarken, dabei nicht zu grossen Rüden mit einem vorzüglichen Exterieur kennen. Ein junger, triebstarker Bursche, der bei den Hovawartfreunden HGS-Rahden ausgebildet wird. Sein Herrchen engagiert sich als Nachwuchs-Schutzfdiensthelfer im Verein: ein interessantes Duett mit Format und Ausstrahlung, von dem man sicher hören wird.

Gemeldet auf der Jubiläumsschau „100 Jahre Hovawart“, wo Ultimo als Vater unseres N-Wurfes live bewundert werden kann und seinen ersten Wurf mit unserer Klassik repräsentieren darf.

Mutter: Klassik vom Wildweibchenstein

Sie hört auf Kiki: unsere lebhafte, verspielte, allem aufgeschlossene, verträgliche und liebenswerte Nachzucht-Hündin. Sie hat mit ihrem sonnigen Wesen einen festen Platz in unseren Herzen erobert.

NZB, JB, ZTP

63 cm, 30 kg, Augenuntersuchung o.B., Delution D/D, DM N/N, HD A2

Begleithundeprüfung, Schweizer Ausstellungs-Champion, Luxembourg Champion, 5x CACIB.

Sie stammt aus dem ersten Wurf des international bekannten, prämierten ungarischen Rüden Pilisi Hajnal Alfa und unserer über alles geschätzten Gatia: mit 7 Wurfgeschwistern in blond, schwarzmarken und schwarz wurde sie problemlos von Ihrer Mutter instinktsicher geboren und erlebte eine herrliche Kinderstube.

Kiki hat ein gestrecktes, vorzügliches Exterieur, liebt das Posieren auf Hunde-Ausstellungen (siehe Ausstellungserfolge). Sie durchlief die Welpen- und Junghundegruppe der Hovawartfreunde Rhein-Main. Aktuell haben wir den Fokus aufs Fährten und den IBGH-Sport ausgerichtet. Hier zeigt sie sehr schöne Veranlagungen.

Wir gehen gezielt mit der Paarung zweier Anfänger um und das in völlig entspannter Atmosphäre: Kiki & Rembrandt, das gleichaltrige Paar, ergänzt sich optisch und charakterlich prima. Beide HD frei A1/A2.

Wir erwarten schwarzmarkene und blonde, typvolle, dem Rassestandard nahe Hovawart-Welpen. Die Nachzucht sollte in guten Welpenschulen mit Tips, Tricks sowie von klein auf durch Übungen unterstützt, geleert werden.

Wir freuen uns daher über sportlich interessierte und aktive Neubesitzer für die erwartete Nachzucht.

Wir helfen mit Rat und Tat bei der Wahl von Equipment, Hundeplatz oder -schule als auch sind wir gerne ein Hundeleben lang Eure Ansprechpartner.

Euer Team WWS ❤

Kiki & ihr Co.

Wurfplanung

Das finale, äusserst harmonische Zusammentreffen von Kiki, Rembrandt & allen Beteiligten, gestaltete sich rückblickend auf vor einem 1/2 Jahr, als eine sehr schöne Erfahrung. Voran ging viel Freizeit für die Ausarbeitung von Paarungsplanungen, um Mr. Right zu finden.

Als wir die Anfrage offiziell für Ultimo stellten und wussten, wohin unsere Reise gehen soll, hörten wir nur leider lange nichts. Um für unsere Kiki einen geeigneten Ersatzrüden zu suchen, brauchten wir aber eine Himmelsrichtung. Kiki als auch Rembrandt waren „Jungfrauen“. Eine gewisse Unsicherheit begleitet einen schon.

Kiki

Norden oder Süden?

Nach einer Kontaktaufnahme mit Rembrandts Besitzern waren wir erleichtert über deren Zusage und glücklich: wir denken, wie seine Besitzer auch. Relativ schnell fanden wir dann einen erfahrenen Zweit-Mann unserer Wahl, der uns sehr zusagte.
Nun wartete wir schon auf zwei Bestätigungen.

Rembrandt

Warten tut keiner gern. Unsere Kiki, die Hauptdarstellerin und Einsteigerin in die Zucht, liess` sich parallel dazu auch noch alle Zeit der Welt. Also warteten wir auf drei Ereignisse. Auch Rembrandt wartete inzwischen. Unser Ersatzrüde wartete jetzt auch. Und dann trudelte eines nach dem anderen ein. Kiki`s Läufigkeit, drei Tierarztbesuche zwecks Untersuchung und Deckzeitbestimmung. Und dann machten wir uns auch schon frühzeitig an die Anreise.

Freitags checkten wir etwas spät im Hotel ein um kurz darauf einen Spaziergang zu machen und dem Paar dann endlich die Wartezeit abzukürzen.

Unser Paar

Sie fanden sich sofort toll, Kiki hüpfte und kugelte teilweise über Rembrandts Wiese – und der Lover schien genau zu wissen, dass er Kiki wollte. Er liess` sich dabei von nichts beeindrucken. Nach einer Pause für Vierbeiner und uns und einem herrlichem, gemeinsamen Abendessen, fand unser Paar schon am selben Abend zueinander:
 

Wir danken…

Ganz besonders herzlich möchten wir uns an dieser Stelle bedanken bei:
Christine, David & Rembrandt für Ihre liebevolle Gastfreundschaft, ihre Zeit und ihr Engagement für, bei und um die `Sache` herum;
der Rüden-Besitzerin des erfahrenen Zweitrüden, die extra für uns seine OP verschoben hat um uneingeschränkt startklar zu sein als auch für die Besitzerin des erfahrenen Rüden, den wir ebenso anfragten und gerne auf dem Deckschein hätten stehen sehen. Warum das nicht geschah, bleibt ein Rätsel.
Alle drei tatsächlich ganz wunderbare Hovi-Herren – vielen Dank Euch, dass ihr bereit wart, sie uns zur Verfügung zu stellen!
Unser Dank gilt gleichermassen allen Deckrüden-Besitzern, Züchtern und Zuchtwarten, die uns in Telefonaten mit Auskünften und Tipps weiter geholfen haben.

Alles in allem war das Wochenende um den 22.4. herum von herzlichem Willkommen, neuen Eindrücken & Freundschaften,, Wiedersehen, etwas Wellness und voller Sonnenschein geprägt: leider etwas weit und etwas zu kurz für so viele Impressionen.

Schön wars mit und bei Euch!
Drücken wir die Däumchen und…warten, ob Kiki den N-Wurf in schwarzmarken und blond ausbrütet 🙂

Woche zwei bis drei

Mami ist die beste

Es gibt so viel Gutes für uns, dass wir nur vom Stillen enorm gewachsen sind. Eine überschaubare Anzahl Welpen ist für alle Beteiligten einfach leichter. Und jeder profitiert davon 🙂

Outdoor-Erlebnisse

Wir sind inzwischen soweit, dass wir das herrliche Hundedasein auf Raten unterm freien Himmel geniessen. Während Mami uns gestärkt hat, darf die grosse Schwester bereits mit uns Laufen üben, stupst und animiert uns zum Spiel. Mami vertraut ihr wohl zu 100% – kein knurren, nichts. Da wir nun alles wahrnehmen, müssen wir uns auch erst daran erst gewöhnen. Das Leben ist so schön!

Kinderbesuch


Der engste Kreis durfte gucken, fühlen und riechen. Wie wichtig der Menschenkontakt für die jungen Erdenbürger ist, zeigt sich erst im späteren Leben. Es ist so schön zu hören, dass unsere ehemaligen Welpen so verschmust und menschenbezogen sind 🙂

Krallen schneiden und Striegeln üben

Um die Babies frühstmöglich im bestmöglichen Moment an ungewohnte Berührungen wie z.B. das Striegeln zu gewöhnen, werden sie während dem Säugen schon an die Bürste gewöhnt. Ihre Krallen wurden im Alter von 10 Tagen gekürzt. So plagen sie ihre Mama beim Trinken nicht mit den spitzen Nägelchen.