Kiki’s Hochzeitsreise durch Europa – 2000 km für das perfekte Happy End 🐾🌍
Unsere kleine Europareise ist heute zu Ende gegangen – und was für eine Reise es war. Rund 2000 Kilometer durch fünf Länder in nur vier Tagen liegen hinter uns. Eine Strecke, die weit und teilweise auch anstrengend war. Aber alles hatte nur ein Ziel: unsere läufige Kiki zu einem glücklichen Abschluss ihrer Hitze zu bringen. Auf diesem Weg durften wir wunderbare Menschen treffen und ihre ebenso tollen Hovawarte kennenlernen. Genau diese Begegnungen machen solche Touren zu etwas ganz Besonderem.
Unsere Route führte uns über die Schweiz gen Süden. Kiki stand bereits wie eine „Eins“ – beste Voraussetzungen also. Vor Ort bestätigte ein Progesterontest, dass ihre Ovulation am Freitag stattfand. Unsere Süße zeigte sich regelmäßig paarungsbereit und bot sich an. Am Samstagvormittag ließ das Bemühen von der Rüdenseite aber leider nach. Wir entschieden uns -immer in fairer, gemeinsamer Absprache- zusammen für einen erneuten Test inklusive Untersuchungen. Wie erwartet war ihr Wert inzwischen das doppelte und damit stand eine Entscheidung im Raum. Da Kiki eindeutig paarungsbereit und gesundheitlich alles in Ordnung war, jedoch leider keine Aktivitäten mehr stattfanden, beschlossen wir äusserst traurig, dass unsere Reise nicht zu Ende ist.
Nachts in Prag – ein Empfang bei 0 Grad ❄️🌙
In der Nacht erreichten wir Prague. Trotz der späten Uhrzeit und 0 Grad Außentemperatur, wurden wir für die Hochzeitsanbahnungen herzlich empfangen. Der schwarze Rüde Elendil war über die nächtliche Überraschung sichtlich begeistert. Vor Freude hüpfte er mit Kiki durch seinen Garten, als hätten die beiden nur darauf gewartet, sich zu treffen. Während wir uns mit einem „Heiße-Liebe-Tee“ von innen aufwärmten, entwickelte sich draußen eine ganz eigene Romantik.
Eine Mondlicht-Hochzeit unterhalb der Kirche 🌙🐕
An einer besonders romantischen, uneinsichtigen Stelle unterhalb der St.-Katerina-Kirche paarten sich Kiki und Elendil – ein perfekter Moment und der glückliche Abschluss dieser internationalen Hochzeitsreise.

Fazit: Anstrengend, spannend – und absolut fantastisch
Alles in allem war es eine spannende, anstrengende, aber auch fantastische Reise: alle Beteiligten – Mensch wie Hund – haben alles gegeben, was sie konnten. Was bleibt, ist eine tolle menschliche Erfahrung, sind Wiedersehen, neue Begegnungen und auch schöne Erinnerungen, die wir lange mitnehmen werden.





