Welpen im Mai 2024 erwartet

Welpenalarm

Leider war ich im Februar/März gesundheitlich gehandicapt, was blieb anderes übrig als Kiki`s (seit Ende Januar/Anfang Februar erwartete) Läufigkeit auf mich zukommen zu lassen? Und sobald man Gedanken erfolgreich beiseite geschoben hat – ja, was passiert dann? Die ersten Bluttropfen waren zu sehen. Wie beim Check vermutet, stellte sich heraus, dass es Gatia war. Bei der interessierten Untersuchung ihrer Tochter Kiki einen Tag später bestätigte es sich auch hier. (Bilder unten: Julius Maximus vom Wideneck)


Um das Abenteuer O-Wurf zu starten, mussten nun Deckzeitpunkt und Anfahrt sorgfältig überdacht werden; unser lange genehmigter Rüde war durch Läufigkeit der eigenen Hündin verreist und eine weitere Anreise von über 6 Stunden mit Übernachtungen wären für mich schwer umsetzbar gewesen.
Kurzfristig musste ich leider neue Entscheidungen treffen: Julius Maximus von Wideneck stand für Kiki bereit. „Ares“, wie der schwarzmarkene Rüde gerufen wird, wurde mir von seinem Besitzer als ein charmanter Liebhaber beschrieben. Mehr über sein Wesen weiter unten.
Charmant und tolerant, zunächst unsere Kiki ihr aufforderndes Spielchen mit ihm machen zu lassen, ließen sein Ziel aber gar nicht aus seiner Nase geraten und erregten naturgemäss noch mehr seine Sinne – ein Bilderbuch-Paar!
(Bilder unten: Julius Maximus vom Wideneck & Klassik vom Wildweibchenstein)

Schwarzmarken und blonde Mütter

Ares haben wir nicht nur als imposanten aber coolen, ausgeglichenen Rüden kennengelernt. Er macht als wunderbarer: als anhänglicher, liebevoller Familienhund sowie im Showring zeigt er eine prima Figur: hier erlebte er schon manche Erfolge, wurde sechs Mal mit dem Prädikat „Vorzüglich 1“ bewertet, vier Mal wurde er schönster Rüde (BOS) und zwei Mal schönster Hovawart der Ausstellung (BOB). Der Titel zum Deutschen Champion Klub ist beantragt.
Er ist der sportlicher Begleiter von Achim & Maria, läuft mehrmals wöchentlich viele Kilometer beim Joggen mit. Auch ist Ares ein richtiger Reise-Bunny – seine gechillte, aufmerksame Art und sein sportlich, wachsames Auftreten stehen in einer perfekten Balance. Ein Charmeur erster Stunde! (vorne Klassik, hinten Julius Maximus)


Aus dieser Verpaarung erwarten wir wachsame, freundliche und aufgeschlossene Welpen, die frühzeitig gefördert, an jede Art von Sport heranführen lassen und engen Familienanschluss lieben werden.
Da ihrer beiden Mütter blond sind, erwarten wir neben schwarzmarkenen Welpen genauso blonde Kinder.

Zusammen schmeckt es einfach doppelt gut – Ares & Kiki = Harmonie par excellence!

Infos über die Eltern findet Ihr hier. Kiki`s Trächtigkeit in Bildern findet ihr in der folgenden Galerie.

Rückblick der Zucht 2022 – Kiki`s N-Wurf

Man könnte meinen, eigentlich hat sich das gesamte Jahr um nichts anderes gedreht:

Theoretische Paarungsplanungen, Gespräche, viele Erinnerungen und das Warten…

So sehr zäh und langatmig sich die Suche nach dem passenden Rüden für unsere Kiki, erstmals Mutter in Spe, gestaltete, so gesund, problemlos und instinktsicher verliefen Monate später der Besuch des Auserwählten, die anschliessende Trächtigkeit und final Kiki`s Geburt von neun gesunden Welpen!
Unglaublich stolz sind wir auf Kiki`s muntere Kinderschar als auch ihre hingebungsvolle Mutterschaft – ähnlich ihrer Vorfahren.

Das Wochenbett

Die ersten drei Wochen ging sie völlig auf in ihrer neuen Aufgabe; wir waren beschäftigt damit, die junge Mutter entsprechend zu füttern, sauber zu halten wegen des leidigen Wochenflusses als auch die Gewichte und Gesundheit der jungen Nachzucht zu kontrollieren: schnell reagierten deren Organe neu auf die unmittelbare Umwelt und die Welpenschar wurde mit geöffneten Ohren und Augen deutlich mobiler. Das erste Zufüttern zeigte bereits Unterschiede im Verhalten mit dem Genuss von Welpenmilch. Wir haben hierfür Ziegenmilch verwendet. Die Umgebung mit Ihrem ersten erweiterten Auslauf wurde neugierig inspiziert, ein Welpenklo wurde eingerichtet, was zur Freude der Züchterin fast selbstständig angenommen wurde.

Anfragen, Interessenten und Besuche

Nach einigen Besuchen draussen im hauseigenen Terrain, folgte der komplikationslose Umzug des Wurfes und ihrer Mommies ins Aussengelände: ein Welpenraum mit diversen Möglichkeiten zum Austoben für die wachsende Mannschaft step by step. Auch folgten nun erste Besuche und bewusstes Kennenlernen von fremden Personen: da Kiki`s Hovawart-Wurf mitten in die BaWü und bayerischen Sommerferien fiel, war die Nachfrage verhalten.
Wir vermuten ausserdem grosse Auswirkungen nach den leidvollen Corona-Zeiten: die Bevölkerung war ausgehungert nach möglich gewordenen Urlauben, die schon öfter aufgeschoben wurden, dem Reisen in fremde Länder überhaupt. Dies zeichnete sich durch häufige Fragen aus; „geben sie die Hunde auch erst dann und dann ab?“.
Grundsätzlich waren aber viele Haushalte durch Anschaffung von Haustieren aller Art während den Corona-home-office-Zeiten bereits „befriedigt“. In erster Linie wohl mit Hunden, da hiermit der Freilauf während der Lock downs nicht nur nötig sondern den Besitzern auch möglich gemacht wurde.
Als dritte nicht zu verachtende und nie dagewesenen, daher überraschenden Zurückhaltung von Welpen-Bewerbern, vermuten wir die Inflation und Unsicherheit infolge der jüngsten Kriegsgeschehnisse.

Ende gut, alles gut

Letztendlich haben alle wunderbaren Welpen ihren Platz gefunden. Wir hoffen, dass unsere liebevoll aufgezogenen, begleiteten und geherzten Welpen auch einen primaPlatz in ihren Familien gefunden und sich eingelebt haben. Nicht nur das: ein Hovawart fordert Beschäftigung, Bewegung und Aktivität. Wir sagen immer, ein Hovawart ist kein Hund für Langweiler. Es ist schliesslich eine anerkannte deutsche Gebrauchshunderasse und bleibt diese auch. Fehlen ihm tägliche Aufgaben, sucht er sich seine eigenen Beschäftigungen und man sollte sich nicht wundern, wenn Möbel, Schuhe etc. PP zweckentfremdet werden und das Leben zuhause leidet – denn dann leidet der Hund! Alleine ein Gesellschafter ist diese Rasse nicht und auch das gemeinsame (Zerr-)Spiel ist wichtig für die Bindung. Ebenso bietet das Spiel und das bewusste Heranführen an ungewohnte Situationen (nicht meiden, weil es unbequem ist oder dem Hund nichts bringen könnte) das Wachsen am gegenseitigen Vertrauen. Weiterhin sind verschiedenste Umweltreize, ob akustisch oder optisch, eine prima Vorbereitung für die bevorstehende Nachzuchtbeurteilung.
Vergessen darf man niemals, dass unsere jungen Hunde auch in die Pubertät kommen und vieles von heute auf morgen für sie anders erscheint – dies kann sich mit Unsicherheit, Ausweichen, oder aber rüpelhaftem Verhalten, territorialen Einflüssen, verändertem Spielverhalten mit Artgenossen und, und, und äussern. Gebt Eurem Hund Sicherheit, kommuniziert mit ihm, belohnt ihn zur richtigen Zeit mit Spiel oder Futter, gebt ihm Sicherheit ohne ihn selbstsicher werden zu lassen.

Die Nachzuchtbeurteilung

Die Welpen sollten daher am besten von klein an kennenlernen, dass sie von fremden Menschen angefasst werden. Je verschiedener diese im Auftreten sind (gross, klein, männlich, weiblich, Kind oder Teenager, Erwachsen und Älter, dick und dünn, Raucher oder besser nicht), desto besser und lehrreicher für den Hund. Wie wäre es mit Weihnachtsmarkt-Besuch? Rein in den Trubel – nicht meiden!
Immer mal sollten Personen dann Rute abtasten, beim Rüden die Hoden fühlen, ggf. den Fütterungszustand an den Rippen fühlen. Bei ihrer ersten Nachzuchtprüfung werden die jungen Hunde per Körmass gemessen, mittels Massband das Röhrbein gemessen, als auch ihr Gebiss mittels Zahnkontrolle geprüft. Daneben erleben sie einen Parcour durch Spiel des Besitzers als auch einer Fremdperson mit dem Junghund, optische Einflüssen durch eine menschengrosse Puppe sowie weitere akustische Einflüssen, wo die Hunde selbstständig oder zuletzt mithilfe ihrer Besitzer sich heranführen lassen sollten. Dies alles in Summe kann ein gut sozialisierter Hund mit guter Bindung, regelmässigen Spieleinheiten und abwechslungsreichen Ausflügen sowie Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen, wunderbar meistern.

Viel Spass beim gemeinsamen Spass, wir sind immer für Euch und Eure Rückfragen da! Wir wünschen allen Lesern eine aktive Vorweihnachtszeit 🙂

Fährten-Workshop 1./2.10.2022

Langes Wochenende, was ist der Plan?

Zwei-Tages Fährten-Workshop!

Der Oktober startete für einige Hundesportler mit dem Fährten-Seminar in Theorie und Praxis bei den Hovawartfreunden Rhein-Main. Mit jeder Menge Input von Jörg, Daniela und Andreas am Samstag Vormittag vermittelt, starteten wir mittags auf einer nahen Wiese in die Praxis. Der Wechsel des Wetters von Regen über Sonne hin zu Dauerregen am Sonntag, irritierte keinen unserer vierbeinigen, hübschen Hauptdarsteller: unsere Hovawarte.

Details und das Eingemachte

Vom Anfänger bis hin zum ‚alten Hasen‘ beugten sich die Teilnehmer den kritischen Hinweisen der Trainerschaft: Fehler der Hunde, oft ausgelöst durch Hundeführerfehler, waren gespickt mit witzigen Kommentaren. Grund zum Lachen gab es jedenfalls immer und überall – wenn auch übers eigene Verhalten. Sonntags kam uns allen dann schon viel mehr Lob zu Ohren ;o) Phantasievoll waren auch die optischen Hilfen einzelner Teilnehmer gestaltet: mit diesen wurde auf den eigens gelegten (aber meist sichtbaren) Winkel hilfreich hingewiesen. Bunte, gekräuselte Geschenk-, Baustellen-, Absperr- und „Vorsicht Stromkabel“-Bänder (individuell und offensichtlich nach dem jeweiligen Haushalts-Vorrat ausgewählt) zierten anschliessend ihre Fährte. Selbstverständlich wurden alle während des Absuchens kameradschaftlich wieder eingesammelt!

Gleichzeitig sorgte Christina mit ihrer mobilen Versorgungsstation für Gaumenfreuden „for to go“: u.a. bei Dauerregen und weit ab vom Vereinsheim, das war gar kein leichtes Unterfangen. Es fehlte so tatsächlich keinem aber auch annähernd an irgendetwas!

Resümee`s

Resümee des Ausbilder-Teams:
Alle Hunde haben ausdauernd mitgemacht und schöne, gesteigerte Lernerfolge gezeigt.

Resümee der Teilnehmer:
Es hat sehr viel Spass gemacht mit Vorfreude aufs nächste gemeinschaftliche Fährten.

Fazit:
Jede(r) Teilnehmer(in) hat sich nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten eingebracht. Und das macht die Gemeinschaft und ein Vereinsleben insbesondere in jetztigen, schwierigen Zeiten doch aus!

Die Teilnehmer

Frank – Anton, Peter – Ivy, Nicole – Aari, Thomas – Elvis, Anette – Lexa, Bernd – Jubilee „Lucy“ & Amelie, Jule – Lotta & Rüdiger, Matias – Quintus, Juliana – Ennok, Anja – Klassik „Kiki“, Lauren – Bubbles, Claudia – Nordstar (Welpe)

Es war eine tolle wiederholenswerte Zeit und Ziele stehen!
Für die Hovawartfreunde Rhein-Main,
Eure Teilnehmerin Hovi-Anja

Ein Jubiläum: 25 Jahre WWS – 100 Jahre Hovawart

100 Jahre Hovawart –
25 Jahre Hovawartzucht vom WWS

Wir freuen uns riesig, in diesem bedeutenden Jahr für unsere anerkannte, deutsche Gebrauchshunderasse, den Hovawart, unseren N-Wurf WWS in 2 Wochen zu begrüssen! Die Eltern sind der substanzvolle und triebstarke, schwarzmarkenfarbene Rüde Ultimo von Arminius und unsere schwarzmarkenfarbene Nachzuchthündin Klassik vom WWS.

Nachwuchs im Jubiläumsjahr

Die werdende Mutter Kiki ist bereits in der 7. Woche ihrer Trächtigkeit (rechts oben) und man sieht und merkt ihr diese schon lange an: Die Wurfkiste steht nun auch und was uns besonders freut: Kiki findet diese klasse! Gestern hat sie sich selbstständig, interessiert und schweifwedelnd darin umgesehen. Vor allem aber hat sie alle Ritzen und Ecken abgeschnüffelt – ihre Lieblingsdisziplin! Alles wird sehr intensiv mit dem Geruchssinn eingeschätzt, wie bei so vielen Nachzuchthunden aus unserer Linie auch, ist dieser bei der Rasse wahnsinnig gut ausgebildet.


Im Wesen wurde unsere junge Championesse eher ruhig und zurückhaltend im Spiel. Daher haben wir die Hundeplatzarbeit frühzeitig einstellen müssen: die langjährige Erfahrung hat uns viel gelehrt. Auch den jeweiligen Hund (alle sind anders!) und sein Verhalten zu lesen, zu vertrauen und besser zu verstehen. Kiki`s Lieblingsdisziplin, das Fährten, ist aktuell aufgrund der Leg- & Setzzeit unserer Wildtiere und dem hohen Gras um uns herum leider sowieso nicht möglich.

Its Showtime –
die WWS-Aussteller & mehr

 

Kommenden Sonntag findet die 100jährige Ausstellung als Gemeinschaftsprojekt der drei VDH-Hovawart-Mitgliedsvereinen statt:
unserem Zuchtverein, der gleichzeitig der grösste in Deutschland ist, der Rassezuchtverein für Hovawarthunde e,V, (kurz RZV), der Hovawartzuchtgemeinschaft Deutschland (HZD) als auch dem Hovawartclub Goslar (HC).
Wir freuen uns sehr darüber, dass sich folgende Hunde unserer Nachzucht angemeldet haben. (Zur Deckrüdenschau starten Kosta und Kronos)
Stolz werden sonntags präsentiert:

JAMES – KOSTA – KRONOS – LEOPOLD – LEXUS und Mighty MAGALIE

Ebenso startet der Deckrüde unseres erwarteten N-Wurfes: Ultimo in Fulda durch:

Welpen-Interessenten können diesen gerne life und vor Ort bewundern.

Tag des Hundes

Wir wünschen den Hunden einen -trotz der hohen Meldezahlen- entspannten Tag und einem dem Tierwohl entsprechenden Tagesablauf! Mit schattenspendenden Zelten, ausreichend Wasser und Kühlmatten sowie Spaziergängen in dieser wunderschönen Kulisse steht der Vierbeiner im Vordergrund: es ist schliesslich Tag des Hundes!

25 Jahre WWS

Zum kleinen, eigenen Jubiläum von 25 Jahren Hovawartzucht vom Wildweibchenstein möchten wir uns für das Vertrauen aller unserer Welpenkäufer bedanken und dass Ihr Euren Hunden das allerbeste zuhause bietet Wie bisher stehen wir Euch mit Rat und Tat zur Seite!

 

Gesundheit und Glück wünschen wir auf allen Euren Wegen,
das Team WWS

Kiki & ihr Co.

Wurfplanung

Das finale, äusserst harmonische Zusammentreffen von Kiki, Rembrandt & allen Beteiligten, gestaltete sich rückblickend auf vor einem 1/2 Jahr, als eine sehr schöne Erfahrung. Voran ging viel Freizeit für die Ausarbeitung von Paarungsplanungen, um Mr. Right zu finden.

Als wir die Anfrage offiziell für Ultimo stellten und wussten, wohin unsere Reise gehen soll, hörten wir nur leider lange nichts. Um für unsere Kiki einen geeigneten Ersatzrüden zu suchen, brauchten wir aber eine Himmelsrichtung. Kiki als auch Rembrandt waren „Jungfrauen“. Eine gewisse Unsicherheit begleitet einen schon.

Kiki

Norden oder Süden?

Nach einer Kontaktaufnahme mit Rembrandts Besitzern waren wir erleichtert über deren Zusage und glücklich: wir denken, wie seine Besitzer auch. Relativ schnell fanden wir dann einen erfahrenen Zweit-Mann unserer Wahl, der uns sehr zusagte.
Nun wartete wir schon auf zwei Bestätigungen.

Rembrandt

Warten tut keiner gern. Unsere Kiki, die Hauptdarstellerin und Einsteigerin in die Zucht, liess` sich parallel dazu auch noch alle Zeit der Welt. Also warteten wir auf drei Ereignisse. Auch Rembrandt wartete inzwischen. Unser Ersatzrüde wartete jetzt auch. Und dann trudelte eines nach dem anderen ein. Kiki`s Läufigkeit, drei Tierarztbesuche zwecks Untersuchung und Deckzeitbestimmung. Und dann machten wir uns auch schon frühzeitig an die Anreise.

Freitags checkten wir etwas spät im Hotel ein um kurz darauf einen Spaziergang zu machen und dem Paar dann endlich die Wartezeit abzukürzen.

Unser Paar

Sie fanden sich sofort toll, Kiki hüpfte und kugelte teilweise über Rembrandts Wiese – und der Lover schien genau zu wissen, dass er Kiki wollte. Er liess` sich dabei von nichts beeindrucken. Nach einer Pause für Vierbeiner und uns und einem herrlichem, gemeinsamen Abendessen, fand unser Paar schon am selben Abend zueinander:
 

Wir danken…

Ganz besonders herzlich möchten wir uns an dieser Stelle bedanken bei:
Christine, David & Rembrandt für Ihre liebevolle Gastfreundschaft, ihre Zeit und ihr Engagement für, bei und um die `Sache` herum;
der Rüden-Besitzerin des erfahrenen Zweitrüden, die extra für uns seine OP verschoben hat um uneingeschränkt startklar zu sein als auch für die Besitzerin des erfahrenen Rüden, den wir ebenso anfragten und gerne auf dem Deckschein hätten stehen sehen. Warum das nicht geschah, bleibt ein Rätsel.
Alle drei tatsächlich ganz wunderbare Hovi-Herren – vielen Dank Euch, dass ihr bereit wart, sie uns zur Verfügung zu stellen!
Unser Dank gilt gleichermassen allen Deckrüden-Besitzern, Züchtern und Zuchtwarten, die uns in Telefonaten mit Auskünften und Tipps weiter geholfen haben.

Alles in allem war das Wochenende um den 22.4. herum von herzlichem Willkommen, neuen Eindrücken & Freundschaften,, Wiedersehen, etwas Wellness und voller Sonnenschein geprägt: leider etwas weit und etwas zu kurz für so viele Impressionen.

Schön wars mit und bei Euch!
Drücken wir die Däumchen und…warten, ob Kiki den N-Wurf in schwarzmarken und blond ausbrütet 🙂

Woche zwei bis drei

Mami ist die beste

Es gibt so viel Gutes für uns, dass wir nur vom Stillen enorm gewachsen sind. Eine überschaubare Anzahl Welpen ist für alle Beteiligten einfach leichter. Und jeder profitiert davon 🙂

Outdoor-Erlebnisse

Wir sind inzwischen soweit, dass wir das herrliche Hundedasein auf Raten unterm freien Himmel geniessen. Während Mami uns gestärkt hat, darf die grosse Schwester bereits mit uns Laufen üben, stupst und animiert uns zum Spiel. Mami vertraut ihr wohl zu 100% – kein knurren, nichts. Da wir nun alles wahrnehmen, müssen wir uns auch erst daran erst gewöhnen. Das Leben ist so schön!

Kinderbesuch


Der engste Kreis durfte gucken, fühlen und riechen. Wie wichtig der Menschenkontakt für die jungen Erdenbürger ist, zeigt sich erst im späteren Leben. Es ist so schön zu hören, dass unsere ehemaligen Welpen so verschmust und menschenbezogen sind 🙂

Krallen schneiden und Striegeln üben

Um die Babies frühstmöglich im bestmöglichen Moment an ungewohnte Berührungen wie z.B. das Striegeln zu gewöhnen, werden sie während dem Säugen schon an die Bürste gewöhnt. Ihre Krallen wurden im Alter von 10 Tagen gekürzt. So plagen sie ihre Mama beim Trinken nicht mit den spitzen Nägelchen.

Laaaaaanges Wochenende

Wir sehen Euch

…und sind 3 Tage hintereinander im Garten gewesen. Sehr schlappe (bei Hitze) aber auch neugierige kleine Hovis (bei gemässigten Temperaturen heute) erweiterten auf interessierten 4Beinchen ihren Radius.

Welpen-Wohnzimmer

Wir haben nun ein richtig, grosses, altersgemässes Wohnzimmer!
Seht: Bilder sagen mehr als Worte.

WelpenauslaufBergab schlafen

Die Markenfarbe aller 6 schwarzmarkenen Welpen entwickelt sich wunderschön. Hier hat die blonde Gatia wohl ihren Blond-Anteil kompensiert 😉

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Es blitzt und blinzelt

Die Äuglein öffnen sich

Welpe sm

Sehen wir nicht schon wie (ok, kleine) Hunde aus? Mama meint, wir riechen auch schon anders. Man muss es mögen. Unsere Mama…liebt den Geruch und geniesst die Zeit ganz intensiv mit uns. Es glitzert auch schelmisch aus den Augenwinkeln. Na warte…bald hören und sehen wir. Es gibt kein zurück mehr.

Krallen-Entwarnung

Heute müssen wir ins Nagelstudio. Sagt sie. Wir sehen ja nicht richtig wirklich. Das sei auch gut so! War irgendwie blöd. Aber wir 10 sind schon zielstrebig, wenn wir M I L C H wollen! Für Mama ist es deshalb besser, wenn unsere Krallen gekürzt werden.

Wir wachsen und wachsen. Auch unsere Markenzeichnung bekommt satte, ganz tolle Farbe. Stolz bin!

Leopold

Leopold

Er hat die 1000 g-Marke geknackt. Ein echter Kerl, unser Bruder!

Wellness 4Mum

Fell- und Wochenbettpflege mit 1x täglichem shamponieren ist wichtig. Unterstützend bekomme ich Metrovetsan und tägliche Calciumgaben. Ich liebe es vor allem, wenn Frauchen mich pflegt. Auch Massage entlang des Rückrats ist eine liebgewonnene Gewohnheit. Wir verstehen uns.

Pfote drauf

Ein Schritt in die Zukunft

Was ein Tag – ein Feiertag 🙂

Die Zuchtwartin war heute da. Und Sie hat uns beäugt: in Farbe, Gewicht, Temperament, Entwicklung, Nabel, Ruten etc…all das, was in unserem Alter aussagekräftig ist. Wir konnten Sie leider (noch) nicht sehen. Und ebensowenig hören. Aber wir haben Sie nicht enttäuscht!

Hallo Welt

Nachdem unser liebevoller Bodycheck ohne Beanstandungen vorüber war, wurden wir im gemütlichen Beisammensein getauft. Feierlicher als Feiertag geht eigentlich nicht. So offiziell und für die Papiere eben. Deutschland und seine Bürokratie…uns ist der Name ja egal. Um nicht zu sagen „wurscht“.

Wohlklingend soll er sein

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