Über Uns

Wie kam die Zucht zu ihrem Namen – hier findet Ihr die Erläuterung:
Hovawartzucht vom Wildweibchenstein

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  Codak_Maxima_Fasching2010  Exxon_Anja_Codak

links: meine Tochter Maxima mit ESPRIT, daneben Maxima mit Codak, rechts: Codak mit seinem Sohn EXXON vom WWS und meiner Wenigkeit.

Das sind wir :-)
Meine Tierliebe seit Kinderbeinen an, konkretisierte sich auf Hunde. Meine erste Hündin sollte „nur“ ein Familienhund sein. Sie wurde ein exzellenter Sportpartner, ich eine Hundesportlerin und Hobbyzüchterin. Dass ich von der Rasse Hovawart überzeugt bin, zeigt sich durch nahezu 20jährige Treue: zur Rasse und zum Verein.

Langjährig waren wir aktiv in der Hundesportszene. Durch Paul Heck, bei den Hovawartfreunden in Völkersleier, die sportlichen Anlagen meiner Hunde und meinem Interesse, fassten wir Fuss und schöpften dankbar aus seinem Erfahrungsschatz.
Später war ich auf etlichen Lehrgägen ebenso bei den Hovawartfreunden in Babenhausen aktiv. Hier nehmen wir fast alljährlich am Osterlehrgang teil. Ausserdem liess ich mich vom Lind-Art-Fieber anstecken und überzeugen, so dass ebenso Seminare in Wertheim bei Fritzi Programm wurden.

Aktuell stecke ich Kraft und Ideen in meinen Idealismus, der Zucht. Wenn man die Herkunft meiner Hunde betrachtet, treiben mich auch kosmopolitische Wurzeln. Geweckt wurden diese durch Deckeinsätze meines Rüden Attila im Ausland. Neugierde und Interesse daran, was Hovawarte in anderen Ländern zu bieten haben und das sich diese keineswegs vor den im Ursprungsland Deutschland beheimateten wunderbaren Rasse verstecken müssen.

Unsere Hunde leben in Haus, Hof und Familie: Zwingerhaltung lehnen wir ab, denn Erziehung sieht anders aus als „Türe zu und Affe tot“.
Mit Sorgfalt wählen wir bereits unseren Deckrüden aus, in Ruhe und mit  Zuwendung kommen die Welpen auf die Welt und folgende Philosophie ist für mich zielführend: Ich züchte diese Rasse mit Herzblut und gebe alles für die heranwachsenden Hunde für ihren vernünftigten Start ins Leben auf 4 Pfoten! So erleben die Hunde alle Arten von Prägung – im wechselnden Welpenparcour, durch Kinder, Besucher, andere Tiere, Ausflüge und selbstverständlich auch das Autofahren muss ein Welpe kennengelernt haben.

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Wir besuchen regelmässig nationale und internationale Ausstellungen: mit unseren Hunden als Aussteller oder auch nur als interessierte Besucher. Ebenso nehmen wir an Zuchtveranstaltungen teil.
Ab 6 Monaten besuchen wir mit den von uns gezüchteten Hunden Nachzuchtbeurteilungen, um unserem Rassezuchtverein feedback über den heranwachsenden Wurf zu liefern. Dies bietet eine wunderbare Gelegenheit, sich unter den Welpenbesitzern auszutauschen und meist scheuen die Deckrüdenbesitzer auch nicht den Weg mit dabei zu sein. Ein Familientreffen eben. Apropos: unabhängig davon, etwa im Alter bis zu 1 Jahr der Hunde, laden wir zu einem Welpentreffen ein, wo wir ungezwungen zusammensein und die Hunde toben können. Für Ideen und Anregungen sind wir immer dankbar.

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In unserem jahrzehntelangem Wirken als Hobbyzüchter dieser wunderbaren Rasse, begegnen uns immer wieder Menschen aus nah und fern, woraus sich auch freundschaftliche Beziehungen entwickeln. So brachte dieses interessante Hobby auch Besuche im nahen Ausland mit sich. Sofern es die Zeit also zulässt, verbinden wir das gesellschaftiche highlight mit einer Wanderung, einer Ausstellung oder sonstigen Veranstaltung im gemeinsamen Interesse. Im Frühjahr 2016 erlebten wir bei lieben Freunden wieder einmal die Schweiz in diversen Facetten – einem sehr hundefreundlichen Land. Wie es unter Freunden üblich ist, beruht das auf Gegenseitigkeit. Im Dezember trafen wir unseren Luxemburger Bug JUMA auf dem Weihnachtsmarkt und im März sehen wir uns wieder!

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Oben Alissa mit Sohnemann ERICSON im Engadin, Schweiz.

Globetrotter hin-, Globetrotter her: zuhause ist es doch am Schönsten :-)
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